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Gute Ansätze: Gebäude- und Flächenmanagement
Umnutzung von Hafenarealen: Rechtliche Grundlagen
und Einflussfaktoren
Die
Pilotstadt Hamburg-Wilhelmsburg hat im Rahmen ihrer Auswertung von Praxiserfahrungen
ein Papier zu rechtlichen Grundlagen und Einflussfaktoren bei der Umnutzung
von Hafenarealen erstellt. Den Erfahrungsbericht finden Sie hier:
Rechtliche
Grundlagen und Einflussfaktoren bei der Umnutzung von Hafenarealen
Zwischennutzung im Stadtumbau
Zwischennutzung
als Stadtumbau-Strategie ist ein in der Forschung viel beachtetes Thema,
spielt aber bislang in der kommunalen Praxis des Stadtumbaus in westdeutschen
Städten noch eine untergeordnete Rolle. Auch die Pilotstädte
im Forschungsfeld haben Zwischennutzungsprojekten eine vergleichsweise
geringe Bedeutung beigemessen: Insgesamt wurden sieben Projekte in sechs
Pilotstädten gestartet, davon fanden sechs Vorhaben ihre Umsetzung,
eines wurde aufgrund geringer Resonanz verworfen. Die zur Umsetzung
gekommenen Ansätze und die Erfahrungen mit diesen Vorhaben werden
hier vorgestellt:
Ansätze und Erfahrungen mit Zwischennutzungsprojekten
Nachnutzungsstrategien auf von Bebauung frei geräumten Flächen
Die Stadt Bremerhaven hat ein Auswertungspapier erstellt, in dem
dargestellt wird, wie von Bebauung frei geräumte Flächen in
den Stadtteilen Wulsdorf, Grünhöfe und Leherheide als Bauland
für Eigenheimbau nachgenutzt werden. Das Papier finden Sie hier:
Auswertungspapier
der Stadt Bremerhaven
Konzeptgeleitetes kommunales Flächenmanagement
Die
Stadt Pirmasens hat eine Liegenschaft der Post AG im von Wohnnutzung
geprägten Stadtteil Schachen erworben. Somit konnte eine Nachnutzung
der Fläche als Gewerbegebiet vermieden und stattdessen mehr innerörtliches
Wohnbauflächenpotenzial geschaffen werden. Grundlage und Voraussetzung
für dieses Vorgehen war ein Stadtentwicklungskonzept mit langfristig
angelegten Entwicklungsaussagen für einzelne Stadtquartiere. Eine
ausführliche Darstellung der Vorgehensweise der Stadt Pirmasens
finden sie hier:
Konzeptgeleitetes
Flächenmanagement in Pirmasens-Schachen
Umnutzungsstrategien für Militärbrachen im ländlichen
Raum
Die
Gemeinde Wildflecken hat zur Revitalisierung großer, ehemals militärisch
genutzter Flächen verschiedene Nutzungs- und Umnutzungsstrategien
entwickelt. Dabei konnten für unterschiedliche Konversionstypen
(Standortübungsplatz, Wohnsiedlungen für Militärangehörige,
technische und verkehrliche Infrastruktur und Einzelimmobilien) Nutzungspotenziale
herausgearbeitet und umgesetzt werden. Eine Dokumentation der Revitalisierungsprojekte
in Wildflecken finden Sie hier:
Dokumentation
der Gemeinde Wildflecken zur Revitalisierung von Militärbrachen im ländlichen
Raum
Leerstandsmanagement im Einzelhandel
Ein
hohes Ausmaß an Gewerbeleerständen stellt innerstädtische
Einzelhandelsgebiete vor große Schwierigkeiten hinsichtlich ihrer
Attraktivität und Funktionalität. Die Pilotstädte Gelsenkirchen
und Völklingen haben daher Strategien des Leerstandsmanagements
im innerstädtischen Einzelhandel entwickelt. Beide Städte
haben ein Papier erstellt, in dem die jeweiligen Vorgehensweisen dokumentiert
und die wichtigsten Erfahrungen und Empfehlungen festgehalten sind.


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